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Ein so ganz anderer Flugtag
Heute ist Samstag und wir sind seit 11/2 Wochen am Lac de Annecy, die letzten
Tage ging es eigentlich immer zum Fliegen und so bin ich lange am Überlegen ob
ich überhaupt so richtig Lust habe auf Strecke zu gehen, oder ob ich heute überhaupt fliege.
Das Wetter ist ja heute auch nicht so berauschend und so befehle ich mir Lockerheit und
warte einfach mal so ab, lege mich an den Strand bei Doussard und schaue nur ganz, ganz selten
mal Richtung Startplatz am Col de La Forclaz.
Es ist ja eh viel zu stark bewölkt und außerdem noch viel zu früh und die Basis viel zu niedrig - nein
das lohnt sich heute bestimmt nicht. Das Blöde ist, die Basis scheint langsam zu Steigen - wirklich? - na klar!
Wie spät ist es eigentlich, ich geh mal ans Womo nachschauen - 13:40 Uhr. Also wenn ich jetzt mein Zeug
schnappe und mit dem Fahrrad zum Landeplatz fahre, dann könnte ich die 14:00 Navette noch erreichen!
Christiane ich geh heut doch Fliegen, rufe ich in Richtung Strand und radle bereits los - das muss
jetzt schnell gehen, am Landeplatz ankommen, schauen wie viel Piloten sich schon für dir Navette eingereiht
haben und eventuelle freie Kapazitäten bei den Tandempiloten einschätzen. Ach was, alles funktioniert einwandfrei
und schon sitz ich in der Navette Richtung Startplatz. Also wenn es heute richtig hochgeht würde ich gerne mal
Richtung Westen fliegen, wie Strubi gestern - an der Aravis Kette entlang und zurück. Richtung Annecy und dann wieder
in den Süden und zurück nach Doussard, diese Strecke bin ich schon zweimal geflogen.
Am Startplatz ist es wie immer voll, aber mich stört das nicht, denn ich musste noch nie, nachdem ich startbereit war,
länger als zwei Minuten warten. Der Wind kommt wie jeden Tag um diese Zeit kräftig von vorne und ist mit Ablösungen durchmischt,
also auf den nächsten Startabbruch warten, Gleitschirmknäuel hinschmeißen, kurz an den Leinen ziehen, ein wenig aussteuern
und schon geht es aus dem Stand die ersten 30 m nach oben, na prima das läuft schon mal ganz gut. Jetzt rechts raus in
das kleine aber feine Leeloch und Anschluss an den Felsen hinter dem Startplatz finden - klappt alles prima und im Nu bin
ich im Bart am Felsen und kurble bis zur Basis auf ca. 2700m. Warum bleiben die Anderen nur da unten in der Traube,
oder kratzen am Felsen hin und her - keine Ahnung, ich weiß aber das ich für Forclaz heute sehr früh dran bin
und somit auch was zu bewegen wäre. Also dann rüber nach Westen zur Tournette, dort komme ich auch ohne groß Höhe
zu verlieren an und bekomme auch gleich wieder einen Anschlussbart.
Schön hoch hinaus - so ist es prima! Klasse nur richtig schön wäre es jetzt wenn noch eins, zwei Piloten mir den Weg zeigen würden.
Zeit hab ich - also warten - aber es kommt keiner. Na gut - an der folgenden Gräte weiter in westliche Richtung, das bisschen
Höheverlust ist doch kein Problem - aber die Berge im nächsten Tal kommen mir so verdammt flach vor und auch die Wolken schatten
dort wohl eher ab. Ich flieg mal die nächste Wolke an, mal sehen wenn sie hebt geht's weiter, wenn nicht zurück auf Nummer Sicher.
Mist hier säuft allmählich alles - bis zum Rand der Wolke wird's auch nicht besser - ich bin doch recht hoch, das muss doch gehen.
Mist es geht nix - was mach ich jetzt - trotzdem in dieses tiefe Tal (ist doch garantiert höher als im Schwarzwald) och nee - ich
wollte doch heut eh nicht fliegen und zum stundenlangen Zurücktrampen hab ich erst recht keine Lust. Nun denn also zurück,
es bleibt allerdings nur der Weg zwischen der Tournette und dem nördlich anschließendem Berg, also durch die Schlucht.
Die Höhe müsste passen, wenn der Gegenwind nicht stärker wird oder ich könnte immer noch durch die Schlucht nach Westen reiten,
aber das wollte ich ja vorhin schon nicht. Weiter Beschleuniger durch, das Schütteln ignorieren (wie weit kann ich wirklich
so nah links an den Felsen entlang) nutzt nix, über die Bäume die an der nächsten Hürde stehen komme ich nicht mehr
drüber - das dürfte wohl klar sein. Ist es auch - aber die Nordflanke der Tournette sieht ja eigentlich ganz nett aus - mal felsig
aber dann auch wieder mit Gras bewachsen und wenn ich da vorne lande und dann wieder ca. 80m nach oben gehe müsste ich ja wieder
super Startmöglichkeiten Richtung Westen haben. Mit der Situation finde ich mich schnell ab und freue mich sogar ganz heimlich
ein bisschen auf das kleine Abenteuer. Die Landung wird auch fürs erste supersanft, obwohl ich mich wundere wie steil
das Gelände nun wirklich ist.
Vielleicht hätte ich mich erst wundern sollen, nachdem auch der Schirm gelandet ist, das tut er nämlich nun und zwar bergabwärts
und so bleibt mir nichts anderes übrig als hinterher zu springen - ok, aber das nächste Mal sollte ich so ne Landung im steilen
Gelände nicht so locker nehmen, da es auch hier in der Grasflanke eine Menge größerer unbeweglicher Gesteinsbrocken gibt.
Alles klar, erst einmal ausziehen, nicht viel bewegen, alle Ausrüstungsgegenstände irgendwie sichern und den Schirm an Ort
und Stelle zusammenpacken. Geschafft, der Sack ist auf dem Rücken, leider etwas linkslastig - so jetzt etwas orientiert
und dann nach oben. Direkt nach oben geht schon mal gar nicht, somit erst mal den Hang queren und dann irgendwo da vorne
links hoch, vielleicht durch das Schotterfeld? Nein das geht auch nicht - viel zu steil und kein Halt zwischen den Steinen.
Macht ja nix ich kann doch sicher die Baumreihe, die ich vorher nicht überfliegen konnte doch nun zu Fuß erreichen und den
Steilhang umgehen. Das hieße also rechts vorbei und dann wieder links halten - so müsste ich auch an die Westflanke der Tournette kommen.
Na wer sagt es denn, da vorne ist doch sogar ein Pfad, der quer zum Hang läuft, allerdings stellt er sich als Ziegen oder
Schafsweg heraus, aber das muss nichts Schlechtes bedeuten. Der Weg läuft in die Richtung die ich mir vorgestellt habe also
weiter hinterher. Verdammt eng der Weg und dauernd mit dem linken Fuß am Berg, mit dem rechten roll ich mir bei der Stützarbeit
ständig über den kleinen Fußzeh, das sind wirklich total unerwartete Schmerzen - aber was soll es, der Weg verschwindet nun im Wald
und ist dort im feuchten Boden noch gut weiter zu verfolgen. Nach einer Viertelstunde habe ich das Waldstück gequert und nun schließt
sich wieder eine steile Grasmatte an - kein Problem - wenn ich weiter quere müsste ich eigentlich auf den Wanderweg zwischen der
Col de la Aulpe und der Tournette kommen, halt etwas tiefer, aber begehbar. Nur noch paar Meter dann noch einige Bäume und es müsste
geschafft sein. Mist nach den letzten recht steilen Metern ist Schluss und ich kann, den Kopf vorschiebend in eine wunderschöne,
kleine, aber tiefe Schlucht schauen. Hier geht es also nicht weiter - mir bleibt nichts anderes übrig als den steilen Weg direkt
nach Oben zu wählen. Dies geht nun nicht mehr stehend, ich muss mich auf allen Vieren weiterbewegen, meist auf einer Grasmatte, die aber
immer wieder mit Geröll durchsetzt ist. Ich bin nun schon seit ca. einer Stunde unterwegs und bräuchte unbedingt eine Pause, hier ist
das leider unmöglich, da ich meinen ca. 25 kg schweren Rucksack nicht absetzen kann. So kralle ich mich wenigstens ab und zu, in die
zum Glück gut verwachsenen Grasbüschel und verschnaufe ein wenig. Von unten sah das doch gar nicht so weit entfernt aus, aber bald bin ich oben.
Ach was freu ich mich darauf gleich die Westflanke der Tournette zu sehen, dann eine halbe Stunde ausruhen und losstarten! Von wegen - ich komm
zwar oben an - aber nur um die zweite Überraschung zu erleben. Ich liege nun auf einem Überhang, von dem ich auch wieder in die vorher entdeckte
Schlucht schaue. Jetzt muss ich aber pausieren, ich leg mich auf die Seite und entlaste mich somit wenigstens von der Hauptlast auf meinem Rücken.
Was nun tun? Zurück müsste immer noch gehen - da unten waren doch Schafe und wo Schafe sind, müssten auch menschliche Behausungen sein und zu
denen muss man ja auch irgendwie gelangen. Allerdings langt mir da unten der Gleitweg nicht mehr um zum See zu fliegen. Weiter hoch, was soll das,
zuerst links halten und dann weiter nach oben, da oben muss doch ein Übergang zur Westflanke der Tournette sein. Es wird steiler und steiler ich
häng nun wirklich in Dreipunktstellung am Berg und muss jedes Lösen meiner Hände oder Füße ganz bewusst ausführen - eins weiß ich nach kurzer Zeit
ganz sicher - auf diesem Weg kann ich zumindest mit meinem Rucksack nicht mehr zurück. Aber es geht immer noch weiter und es wird sogar noch steiler,
der Hang hört überhaupt nicht mehr auf und was eben noch wie eine erreichbare flachere Mulde ausgesehen hat, entpuppt sich als unüberwindbarer Steilhang.
Klasse gemacht Peter - schönes Abenteuer - jetzt wird es aber Zeit das es glücklich zu Ende geht, das kleine Abenteuer - wie ja sonst immer!
Kurz ausruhen - umschauen - überlegen - wo geht es weiter? Es gibt nur noch eine Richtung und dort sehe ich das die letzten Meter nur noch
reiner Fels sind und es nur noch senkrecht hochgeht. Es handelt sich dabei höchstens um 5-6m im Fels und am Ende ragt ein abgestorbener Baum
schräg aus dem Boden - den muss ich erreichen, aber er muss halten - unbedingt. Ich bin nun im Fels und sehe auch das es Möglichkeiten gibt da
hoch zu kommen - ich muss jetzt an meine Kollegin Nadine denken die begeisterte Kletterin ist - ich denk aber auch daran wie einfach das alles
wäre wenn man gesichert ist, keine 25 kg Übergepäck hat und keinen ca. 300m Steilhang unter sich hat. Außerdem bin ich jetzt doch schon zwei
Stunden unterwegs und ziemlich fertig. Festkrallen und ausruhen, den Rucksack kann ich allerdings nicht mehr entlasten und was wäre ich froh wenn
ich die Linkslastigkeit des Rucksacks ganz am Anfang schon korrigiert hatte.
Es kommen neue Gedanken - damals am Watzmann, bei der Abschlußskitour Skiübungsleiterlehrgang, hatte Thomas in einer Steilwand zum Watzmannhaus
in den Schneetritttreppen blockiert. Da ging nichts mehr und wir mussten ihm die Hände und Füße führen. Also nix mit langem Ausruhen, weiter bevor
ich noch auf weitere dumme Gedanken komme. Hoch - es geht - Griff für Griff - nichts ist rutschig - nichts zerbröselt, schön weiter mit den Augen klettern,
genau die richtigen, sicheren Griffe und Tritte auswählen. Langsam Richtung Baum - noch nicht zugreifen, zuerst etwas höher ankommen und die
Belastbarkeit testen - nur ein bisschen höher, jetzt die rechte Hand zum Baum und drücken, ganz vorsichtig - nicht aus dem Gleichgewicht
kommen - ja das passt, der hält. Ich zieh die linke Hand nach und hab nun den Baum im Würgegriff, von unten schiebe ich mit den Füssen nach
und kurz darauf habe ich mich hochgezogen und sitze nun rittlings über dem Baumstumpf.
Tolles Gefühl wieder mal ein Teilziel geschafft zu haben. Verschnaufen - hinter mir ist es nicht mehr ganz so steil und rechts scheinen es
nur noch ein paar Meter zu sein. Meine Hoffnung am Ende des kleinen Abenteuers angekommen zu sein ist beileibe nicht mehr so hoch, nach den
beiden vorherigen Enttäuschungen. Weiter nach rechts - nach ein paar Metern ist klar - die Schlucht ist mir weiterhin im Zickzack gefolgt - hier
geht es nicht weiter! Also links weiter nach oben, es wird wieder steiler, aber bei Weitem nicht so steil wie vorher, jetzt geht es durch eine
ca. 9m breite Rinne, die zieht sich ca. 30m hoch und ist wieder mit Gräsern und einzelstehenden hohlstengeligen ca. 1m hohen Pflanzen bewachsen.
Der Wind kommt gerade kräftig mit ca. 30 km/h von der Seite, erstaunlicherweise aus Süd. Es bleibt mir nichts zu entscheiden, ich muss weiter hinauf,
es wird jetzt wieder breiter und nach ca. 60 m steh ich endlich oben und weiß auf jeden Fall eines - hier geht es in keine Richtung weiter - ich bin
an einem spitzen Kamm angekommen. Direkt am Kamm gibt es glücklicherweise eine Mulde und ich kann zum ersten Mal gefahrlos meinen Rucksack ausziehen
und in der Mulde deponieren. Nun habe ich einen tollen Rundumblick und so sehe ich, das es gar keinen Übergang zur Tournette gibt, zumindest keinen
den ich ungesichert über den Felsgrat und dem anschließendem Steilhang klettern möchte. Richtung Osten sehe ich meinen Außenlandeplatz, vielleicht
200m Luftlinie entfernt - toll wenigstens die Orientierung hat hingehauen. Durchatmen - locker bleiben, bzw. wieder werden - überlegen, die Fakten
sammeln: ich bin nun von zwei Abhängen im Norden und Süden umzingelt; Wind links aus Süd mit ca. 30km/h und manchmal mehr; Startfläche zu klein
und Schirm kann unmöglich schräg zum Hang ausgelegt werden.
Sitzen und abwarten - ich beschließe zu warten, es ist ja noch nicht spät und die Bergrettung kann ich von hier auch noch in 3 Stunden anrufen.
Also beobachte ich die anderen Gleitschirme die an der Tournette soaren, zwei Tandemgespanne kommen sogar in meine Richtung und so merke ich das
links von mir die Schlucht hält und sogar schwach aufgedreht werden kann, ohne Leeturbolenzen, sieht ja gar nicht so schlecht aus. Ich fange tatsächlich
langsam an die Situation zu genießen, die wunderbare Aussicht, die Einsamkeit und hauptsächlich die innere Ruhe die mich erfüllt. Mir ist klar dass
die Situation nicht mehr auf dem Landweg zu ändern ist und ich auch nicht mehr bereit bin Risiken zu Fuß einzugehen. Die einzige Möglichkeit zum Start
sehe ich in der Rinne, die ich vorhin durchklettert habe. Ich warte noch ein wenig und entscheide mich dann wieder zurück zur Rinne zu gehen, der Wind
kommt immer noch von der Seite, das wäre also ein richtiges Leeloch. Aber egal ich pack den Schirm jetzt aus, irgendwann muss doch thermisch etwas am Hang
abgehen und durch diese Rinne kanalisiert werden. Ich packe meine Sachen aus, ziehe meinen Overall an, mein Gurtzeug um, es ist hier verdammt steil um
den Schirm auszulegen, aber diese stabilen Stengelpflanzen (unter normalen Bedingungen würde man sie absäbeln, aber heute sind sie Gold wert) verhindern
das mein Schirm abrutscht. Das Leinensortieren geht auch schnell mit meinen 3 Leinenebenen (Aeron), rechts eingehängt, was ist das - es löst ab, direkt von vorn,
mit 25 Sachen - links einhängen - ich kann es kaum fassen! Der Schirm ist im Moment zwar noch ein rechtes Knäuel, da die Rinne nicht breit genug ist,
aber das wird sich bei diesem Steilheitsgrad gewiss schnell ändern. Mal sehen wie die Stängel reagieren. Ich lupfe leicht und der Schirm kommt sofort frei - nicht
wieder hinlegen, kurzer Griff in die rechten Leinen - er steht nun einwandfrei - ausdrehen und dann erlebe ich wieder diese Faszination des Abhebens,
diesmal wieder genauso stark wie ich es von meinem allerersten Start in Erinnerung habe - ein unbeschreibliches Gefühl. Es hebelt etwas nach rechts,
aber mit leichtem Steuerimpuls geht es links am Baum vorbei, aus der Rinne heraus über die Schlucht. Diese macht tatsächlich überhaupt keine Probleme
und bald kann ich an der Tournette entlang nach oben soaren. Ich fliege wieder und genieße das wieder neu entdeckte Bewusstsein, diese unbeschreibliche
Leichtigkeit des Steigen und Gleiten.
Der Rest des Fluges wäre kaum noch erwähnenswert, wenn ich nicht nochmals über dem Startplatz auf 2700m hochgekurbelt wäre.
Aber mit dieser Höhe könnte mal doch mal einen SAT über dem See probieren, vorgestern hatte ich noch mit Andi darüber geredet
(wieso haben wir das eigentlich noch nie gemacht) - warum nicht - was kann mir heute noch passieren. Also wie war das - in die
Steilspirale drehen, dann die Innenbremse noch weiter ziehen und die Außengurte nach außen stemmen. Ich mach das und bin überrascht über
die G-Belastung, ziehe 4-5 Runden durch und leite wirklich wieder ganz simpel aus. Noch mal das Ganze - jetzt schau ich mal auf das Vario - bei 11,5m
Sinken ziehe ich die Bremse weiter nach unten - Mann geht das ab, es drückt mir fast die Augen raus - aber Ausleitung wieder einfach.
Abends lese ich dann im Internet, das die Einleitung direkt nach dem deutliche Spüren der G-Kräfte eingeleitet werden kann - ach so deswegen
ging das so derbe ab. So - jetzt aber genug geschrieben - warum habe ich das alles überhaupt aufgeschrieben? Da gibt es natürlich mehrere Varianten
das psychologisch zu deuten:
- um das schwere traumatische Erlebnis verarbeiten zu können ?
- um Anderen aufzuzeigen, was ich doch für ein Superburschi bin ?
- um meine Freude an einem so durchaus anderen Flugtag auszudrücken ?
- oder weil ich immer noch am Lac de Annecy bin und es seit drei Tagen regnet ?
Ja die Entscheidung fällt schwer und so halt ich mich da raus und überlass das einfach dem Leser
(hab ich kein Mitleid, wer so weit gelesen hat ist selber Schuld!)
Viel Spaß beim lesen
Peter Siebert
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